Zwei Tage zu einem Produkt — danach entscheiden Sie, welche der drei Stufen Sie brauchen. Erst bewerten, dann umsetzen.
Die meisten Berater liefern ein Policy-Dokument, mit dem niemand arbeiten kann. Die meisten Techniker können handeln, sprechen aber nicht die Sprache der Compliance. Ich kann beides.
KI-Governance endet meist bei dem, was gemeldet wird — und gemeldet wird, woran man sich erinnert. Nach acht Jahren in regulierten Umfeldern weiß ich, wo sich KI unbemerkt ansammelt und welche Fragen sie sichtbar machen.
KI-Inventar & Datenfluss-Governance
Technische Tiefe statt Policy-PDF: Ich finde die Systeme, die niemand gemeldet hat, kontrolliere, welche Daten sie erreichen, und baue die Nachweiskette, die Sie einem Prüfer vorlegen können. Erst bewerten, dann umsetzen.
Seit über acht Jahren baue ich Produktivsoftware, vieles davon in regulierten Umfeldern — Versicherung, Finanzen, Enterprise —, in denen Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit nie optional waren. Die letzten Jahre gingen in angewandte KI: LLMs im Produktivbetrieb und die Governance, mit der Sie es später belegen können.
Wer bewertet, baut hier auch — niemand sollte eine Umsetzung kaufen, bevor die Lücken einen Namen haben.
Drei Türen: das Angebot im Detail, die Entscheidungen dahinter und die Praxisleitfäden, die in Arbeit sind.
Starten Sie mit zwei Tagen zu einem Produkt oder einer Abteilung: welche KI im Einsatz ist, welche Daten sie erreicht und was Sie einem Prüfer vorlegen müssten. Danach entscheiden Sie, ob sich das vollständige Readiness-Assessment lohnt. Oder schreiben Sie einfach kurz.